Jugend und Integration
Wir treten gegen rot-grüne Multi-Kulti-Träumereien und rechte Hetze ein.
Wenig andere Teile der Bevölkerung sind derart von den Folgen der Migration betroffen wie die unter-30-Jährigen. Von Kindergärten über Volks– Haupt- und Polytechnische Schulen, Gymnasien, Berufsschulen und Berufsbildenden- und universitären Hochschulen. Es entstand auf dem Boden der rot-grünen Realitätsverweigerung eine verfehlte Integrationspolitik. Hier wurden und werden Probleme verschleppt, Missstände unter den Teppich gekehrt und Spätfolgen ignoriert. Ausgetragen werden diese Versäumnisse auf dem Rücken jener Generation, die in keine Entscheidung eingebunden wurde. Nämlich unserer.
Integration in unsere Gesellschaft muss unter den Vorzeichen der gewachsenen Kultur, unserer Geschichte, unseren Traditionen und unseren Werten erfolgen. Wir bekennen uns nicht nur zur christlich-sozialen Tradition unseres Landes, sondern wollen dieses Erfolgsmodell in der Gegenwart schützen und für die Zukunft bewahren. Genau so klar distanzieren wir uns von der rechten Hetze gegen Ausländer.
Daher fordern wir bei diesem Thema:
- Sprachförderung in Kindergärten und Volksschulen mit verstärkter Vermittlung unserer Kultur und unseren Traditionen
- Integrationswille und Akzeptanz des österreichischen Rechtsstaates durch Migranten
- Scharfes Vorgehen gegen Diskriminierung allerdings auch keine Bevorzugung von Migranten
- Integration der Vernunft
